VIWA Invest GmbH informiert. Strategien und Vorzüge verschiedener Investoren

Für die Wahl des passenden Geldgebers sollte bei Startups nicht allein das verfügbare Kapital berücksichtigt werden. Auch die mehrfache aktive Funktion, die der Investor in dem Unternehmen, das er unterstützt, übernehmen kann ist ein wichtiger Faktor. Stark vereinfacht kann zwischen zwei Arten von Geldgebern unterschieden werden: Zum einen gibt es Investoren, die die das Unternehmen ab der Gründung unterstützen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn seitens des Investors Wissen zu Aufbau und Leitung eines Startups, sowie zur Branche, in die sich das junge Unternehmen einordnen lässt, besteht. Zum anderen gibt es Investoren, die ab dem Punkt bereit sind zu investieren, ab dem offensichtlich ist, dass das Unternehmen Erfolg hat. Die VIWA Invest GmbH versteht sich in jedem Fall als ganzheitlicher Partner – mit vielseitiger Unterstützung für junge Gründer.


Viele Investoren sind selber Gründer, die ein oder mehrere Startups aufgebaut und schließlich zu hohen Erträgen verkauft haben. Die dadurch eingenommenen Gelder investieren sie wiederum in neue Projekte, die ihnen vielversprechend erscheinen. Neben Geld bringen diese Investoren aber auch jede Menge fachliche Kompetenz mit. Sie wissen, wie eine gründliche Finanzplanung aussieht, kennen die Mechanismen der relevanten Märkte und haben Knowhow zu Qualitätsscherung, Kundenakquise und Pressearbeit. Ein weiteres, wichtiges Extra sind die Kontakte, über die sie verfügen. Konzeptionell lässt sich die VIWA Invest GmbH hier einordnen: 2007 gegründet, bringt sie die personelle Stärke und Erfahrung zur ganzheitlichen Unterstützung mit. In den Jahren ihres Bestehens konnte die VIWA Invest GmbH schon etliche Unternehmen begleiten und wirtschaftlich rentabel machen.

Sofern ein junges Unternehmen erfolgreich ist, erreicht es früher oder später den Zeitpunkt, an dem zusätzliches Kapital nötig ist – oft im größeren Umfang. An dieser Stelle kommt beispielsweise eine Venture Capital Gesellschaft ins Spiel. Statt auf Grundlage eigener Erfahrungen wird hier eher bürokratisch vorgegangen. Wer bereit ist, viel zu investieren, kann auch viel verlieren – entsprechend gründlich ist der Prozess, in dem entschieden wird, ob sich die Investition in ein Unternehmen lohnt oder ob das Verlustrisiko zu hoch ist. Negative Entscheidungen sind in vielen Fällen durch das jeweilige Startup selbst verschuldet: Schon kleine Ungenauigkeiten im Finanzplan, eine intransparente Marktanalyse oder ein einseitig aufgestelltes Gründerteam können ausschlaggebend sein. Gute Beratung in der Startphase aber beugt solchen Problemszenarien vor. Die Zusammenarbeit mit der VIWA Invest GmbH trägt daher von Anfang an dazu bei, dass eine Gründung zur Erfolgsgeschichte wird.