Schlagwort-Archiv: Förderprogramme

VIWA Invest informiert: Deutschen Startups fehlt es meist an längerfristiger Unterstützung

Im europäischen und internationalen Vergleich fehlt es deutschen Startups oft an langfristigen Partnern und Beratern. Der meist frühe Absprung von Gesellschaftern trägt dazu bei, dass sich die deutsche Unternehmenslandschaft beispielsweise im zukunftsträchtigen IT-Bereich nur langsam entwickelt. Die VIWA Invest GmbH gibt Innovationen den Raum, den sie brauchen und unterstützt nicht nur bei der Finanzierung, sondern ist langfristiger Berater auf dem Weg zum Erfolg.


Eine gute Idee braucht Raum und Zeit, um sich entwickeln und vor allem wachsen zu können. Für Startup-Gründer beginnt so schon vor dem Start des eigentlichen Projektes eine Suche nach verlässlichen Partnern, die oft nicht nur das finanzielle Gerüst, sondern auch entsprechendes Knowhow beitragen können. Allein die Finanzierung ist hierzulande aber ein schwieriges Unterfangen: Staatliche Subventionen sind dünn gesät und stark standortabhängig, Höhe und Bedingungen des Zuschusses werden von den einzelnen Bundesländern festgelegt. Vermittlungen zu Branchenexperten werden hier zudem nur bedingt ermöglicht.

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VIWA Invest berichtet: Ernst & Young-Studie zeigt die Wichtigkeit privater Investoren für Startup-Finanzierung

Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfgesellschaft Ernst & Young investierten private Geldgeber 2014 weltweit verstärkt in Startups. Aufgrund mangelnder staatlicher Förderung bleiben für Jungunternehmer auch hierzulande private Investoren wie die VIWA Invest GmbH wichtige Partner, wenn es darum geht, Ideen zu verwirklichen und erfolgreich in das eigene Business zu starten.


Die Zeit für Startup-Gründungen ist ideal, wie eine neue Studie der internationalen Wirtschaftsprüfgesellschaft Ernst & Young zeigt. 2014 waren die Investitionen privater Risikokapitalgeber so hoch wie lange nicht mehr. Mit Fördersummen von insgesamt ca. 86,7 Milliarden US-Dollar unterstützen private Investoren innovative Ideen rund um den Globus. Ein ähnliches Niveau wurde zuletzt im Jahr 2000, lange vor der Wirtschafts- und Finanzkrise erreicht. Die Wirtschaftsprüfer erfassten für 2014 insgesamt 6057 Transaktionen,  in denen finanzielle Mittel von durchschnittlich 16,7 Millionen Dollar an Unternehmensgründer flossen. Der größte Anteil des Venture Capitals ging laut Ernst & Young an die Förderung US-amerikanischer Startups. Im Gebiet um San Francisco und das Silicon Valley, das dank erfolgreicher Unternehmen wie Facebook heute als eine der wichtigsten Ideenschmieden der Welt gilt, wurden allein 25 Millionen US-Dollar in Firmengründungen investiert.  Doch deutsche Jungunternehmer erhielten im Vergleich dazu nur ca. 2,9 Milliarden US-Dollar. Dabei spielen gerade hierzulande finanzielle Mittel und aktive Beteiligungen privater Partner wie der VIWA Invest eine immer wichtigere Rolle in der Startup-Finanzierung.

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VIWA Invest informiert: Staatliche Förderungsmaßnahmen sind immer noch unzureichend – 2015 bleiben private Kapitalgeber für Gründer deshalb wichtig

In ihrem Koalitionsvertrag kündigte die Bundesregierung an, Startups in Deutschland von nun an stärker fördern zu wollen. Seitdem hat sich allerdings wenig getan. Private Finanzierungspartner wie die VIWA Invest GmbH aus Nürnberg geben Jungunternehmern aus ganz Deutschland dagegen schon jetzt die Chance, ihre innovativen Ideen erfolgreich umzusetzen.


Eigentlich ist Deutschland mit seiner steigenden Konjunktur, seiner innovativen Forschung und seinen internationalen Beziehungen ein perfekter Standort für junge Unternehmer, um kreative Ideen direkt in die Tat umzusetzen und mit einer Firmengründung schnell und erfolgreich in den Markt einzusteigen. Dennoch schaffen es viele Projekte noch immer nicht über die Planungsphase hinaus. Zu den Hauptproblemen der Jungunternehmer zählt vor allem das Fehlen passender Finanzierungsmöglichkeiten. Insbesondere von staatlicher Seite gibt es für Startups hier kaum Unterstützung. Je nach Bundesland existieren zwar verschiedene Fördermodelle, doch meistens reicht die Finanzierung für eine umfassende Unternehmensentwicklung nicht aus. Im Koalitionsvertrag vereinbarte die Bundesregierung deshalb, Existenzgründungen in Zukunft stärker zu fördern. Zahlreiche Vorschläge aus Bund und Ländern folgten, konkrete Maßnahmen blieben bisher aber aus. Wie die Presse berichtet, fordert nun auch der Digitalverband BITKOM, der mehr als 2.200 Unternehmen der digitalen Wirtschaft vertritt, Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel dazu auf, die Initiativen umzusetzen und Deutschland so auch international als Unternehmensstandort endlich wettbewerbsfähig zu machen.

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